Heinz Fischer und die auflagenmäßig weitaus größte Zeitung Österreichs...

Donnerstag, 29. April 2010

Cato, "Kronen Zeitung" vom 26.4.2010, Seite 3 "Eigentlich war es ein Wählerstreik. Nur etwa 50%, also nur jeder Zweite ist zur Wahl gegangen. Von denen, die gewählt haben, hat der amtierende Bundespräsident die Mehrheit bekommen. Warum dieses unschöne Ergebnis? Weil in unserer Verfassung ganz deutlich steht, dass bei uns in Österreich das Recht vom Volk ausgeht. (...) Nach diesem Ergebnis ist nichts notwendiger als eine Volksabstimmung, damit wir zeigen, dass das Recht bei uns in Österreich nach wie vor vom Volk ausgeht. Wir, die "Krone", als die auflagenmäßig weitaus größte Zeitung Österreichs und eine der größten weltweit, gehen unseren Weg weiter. So kämpfen wir dafür, dass bei uns das Recht vom Volk ausgeht. Zwar wird Heinz Fischer weiter unser Bundespräsident bleiben, aber eine Volksabstimmung, um ihn als Mann an erster Stelle im Staat zu bestätigen, wäre jetzt notwendig."

Volksnähe im Zug

Mittwoch, 28. April 2010

"Post von "Jeannée", "Kronen Zeitung" vom 20.4.2010, Seite 11 "Lieber HBP Heinz Fischer, stete "Volksnähe", also nahe am Volk zu sein, fordern Sie für sich und ihr Amt (...) Womit wir beim Thema, Ihrer "Volksnähe", wären... die zu demonstrieren Sie am vergangenen Wochenende die schönste Gelegenheit gehabt hätten. Indem Sie, nachdem die isländische Vulkanwolke einen definitiven Strich durch Ihre Jet-Pläne nach Krakau gemacht hatte .... ganz volksnah in einen ÖBB-Zug steigen und in maximal acht Stunden nach Polen reisen, um dort Ihrem tödlich verunglückten Präsidenten-Kollegen die letzte Ehre zu erweisen. Schon klar, Herr Fischer, dass so eine Bahnfahrt nicht zu vergleichen ist mit den Annehmlichkeiten eines kurzen VIP-Fluges, aber "volksnäher" wäre sie allemal gewesen. (...)"

Apropos Bundespräsident und ÖBB:
Vor ein paar Jahren traf ich zufällig den Bundespräsidenten im Zug, er war auf der Rückfahrt von Bregenz nach Wien. Und ich vermute, er kam da gerade von der Eröffnung der Bregenzer Festspiele.

Eidesstattliche Erklärung

Freitag, 12. März 2010

"Die "Kronen-Zeitung" hat wieder Post bekommen. FPÖ-Präsidentschaftskandidatin Barbara Rosenkranz hat ihre heute für die restlichen Medien verlesene eidesstattliche Distanzierung vom Nationalsozialismus dem "geehrten Chefredakteur" der Krone samt einem handgeschriebenen Brief persönlich geschickt. In dem Schreiben, das in der Dienstag-Ausgabe der Zeitung als Faksimile gedruckt wurde, heißt es wörtlich: "Sehr geehrter Herr Chefredakteur! Ich darf Ihnen beiliegenden Text, den ich heute den Medien vortragen werde und eidesstattlich abzeichnen werde, zu Ihrer geschätzten Kenntnis bringen. Mit vorzüglicher Hochachtung und freundlichen Grüßen. Ihre Barbara Rosenkranz." Quelle: Der Standard

"Krone"-Herausgeber Hans Dichand hat am Wochenende von Rosenkranz eine entsprechende Erklärung verlangt, nach dem die Freiheitliche eine Debatte über das NS-Verbotsgesetz ausgelöst hatte.

Kronen Zeitung vom 09.03.2010 Seite: 3


Peter Gnam, "Kronen Zeitung" vom 09.03.2010 Seite: 3 "(...) Unterschrift von Barbara Rosenkranz unter eine der "Krone" schriftlich angekündigten eidesstattlichen Erklärung, in der sie die Verbrechen des Nationalsozialismus verurteilt und sich von der NS-Ideologie entschieden distanziert. In der Erklärung verurteilt Rosenkranz "aus Überzeugung die Verbrechen des Nationalsozialismus", und sie distanziert sich "entschieden von der Ideologie des Nationalsozialismus". Darüber hinaus betont Rosenkranz, dass sie das Verbotsgesetz als Symbol für die Abgrenzung vom Nationalsozialismus niemals in Frage gestellt habe und es auch nicht in Frage stellen werde. Interpretationen von Medien, sie wolle dieses Gesetz abschaffen, weist Rosenkranz "entschieden" zurück. (...)"

DER STANDARD, 10.3.2010 "(...)"Die Vielfalt der Meinungen ihres Herausgebers und der Redakteure" bestimmt laut Impressum die "Richtung" der Kronen Zeitung. Wer nicht der Meinung des Herausgebers ist, fügt sich und schweigt, sagte Außenpolitiker Kurt Seinitz noch in der legendären Krone-Dokumentation Tag für Tag ein Boulevardstück. Doch nun haben Krone-Journalisten den so bestimmenden Herausgeber nach Standard-Infos aus mehreren Quellen umgestimmt. Krone-Journalisten sprachen wegen Rosenkranz von "besonders dunklen" Tagen, um sich mit ihrem Medium zu identifizieren, und vom "Schämen". Als Wortführer des internen Protests kolportiert: der sonst nicht gerade als Widerstandsgeist bekannte stellvertretende Krone-Chefredakteur und -Wirtschaftschef Georg Wailand, nebenbei Herausgeber und Eigentümer des Gewinn. Nicht mit Scham sollen Wailand (und andere Redakteure) Dichand senior überzeugt haben: Mehrere tausend Abonnenten wollten in relevanter Zahl wegen seiner klaren Wahlwerbung für Rosenkranz ihre Abos kündigen. Auch Werbekunden sollen deshalb mit Stornos gedroht haben. (...) Nach diesen Informationen steckten also wirtschaftliche Gründe hinter Catos Schwenk vom Freitag, als er plötzlich per Kolumne von Rosenkranz forderte, sie möge sich "von allen nationalsozialistischen Gedanken eidesstattlich distanzieren". Was die FPÖ-Kandidatin Montag pflichtschuldig apportierte. Weder Wailand noch der Chefredakteur und Sohn des Krone-Herausgebers, Christoph Dichand, riefen zurück."

Arkan, Dragica und die Schmutzkübelkampagne

Freitag, 12. März 2010

Odo Döschl, "Kronen Zeitung" vom 08.03.2010 Seite: 22 "Kaum ist es amtlich, dass Frau Rosenkranz als Präsidentschaftskandidatin antritt, schon beginnt der ORF ("ZIB 24" vom 2. 3. 2010) mit einer Schmutzkübelkampagne. Emsig mühte sich der Regierungsfunk mittels grüner Unterstützung, braunen Geifer zu verspritzen. Selbst die Namen ihrer Kinder wurden thematisiert. Hätte man sie etwa Arkan oder Dragica taufen sollen, nur um der political correctness zu entsprechen? Das war eine letztklassige Menschenhatz.(...) Geht argumentativ nichts, versucht man hinterfotzig, die Reputation missliebiger Kandidaten zu untergraben. Da man an der Lernfähigkeit pawlowscher Reflexbeißer zu Recht zweifelt, muss man bei diesem Wahlk(r)ampf auf das Schlimmste gefasst sein. Endlich einmal eine Frau und Mutter, wo man wirklich sicher sein kann, dass sie sich für uns Österreicher einsetzt und nicht mehr vorbehaltlos die Interessen der EU nachbetet. Ich wünsche Frau Rosenkranz alles Gute, ihre sprichwörtliche Standhaftigkeit und ihr Rückgrat werden in der zu erwartenden Schlammschlacht von Nutzen sein."


Wolf Martin, "Kronen Zeitung" vom 07.03.2010 Seite: 2 "Ich denke von Frau Rosenkranz, dass sie zu Braunem wahrt Distanz. Dass sie nicht zweifelt an den nackten, geschichtlich klar belegten Fakten. Dass sie zutiefst verachtet nur, was unwahr, böse und obskur, und, wie es jedem Bürger ziemt, schon gar nicht etwa Nazis rühmt. (...)"

Eine Frage der Meinungsfreiheit....

Freitag, 12. März 2010

Kronen Zeitung vom 4.3.2010 Seite 4,5


Kronen Zeitung vom 4.3.2010 Seite 5


Kronen Zeitung vom 6.3.2010, Seite 2

Eine Stimme für Österreich

Freitag, 12. März 2010

Christoph Mayer, "Kronen Zeitung" vom 05.03.2010 Seite: 35 "(...) Ich finde es super von Herrn Dichand, dass er öffentlich Barbara Rosenkranz als Bundespräsidenten favorisiert. Eine Stimme für Frau Rosenkranz ist eine Stimme für Österreich, eine Stimme für die Heimat und eine Stimme für die österreichische Bundesverfassung. Im Gegensatz dazu ist eine Stimme für die 10-fache Mutter ein deutliches Signal gegen eine zentralistische EU, gegen die Öffnung der Grenzen, gegen die steigende Kriminalität, gegen eine Massenzuwanderung und gegen eine völlig falsche Asylpolitik. Man könnte bei ihr sicher sein, dass sie das Land in eine bessere Zukunft führt und dass weitere Reformverträge bei ihr ohne eine verpflichtete Volksabstimmung nicht unterschrieben werden. (...)"

Die FPÖ-Ikone und die vereinigte linke Medienlandschaft

Mittwoch, 3. März 2010

Cato, "Kronen Zeitung" vom 01.03.2010 Seite: 3 "Eine mutige Mutter (...) Ein neuer Bundespräsident steht zur Wahl. Eine Mutter von zehn Kindern, die schon in der Politik gezeigt hat, was sie kann, bewirbt sich um diese sehr hohe Position. Wählen wir sie, sie wird eine gute Bundespräsidentin für Österreich sein!"

"Salzburger Nachrichten" vom 02.03.2010 Seite: 2 "(...) Fest steht, dass die FPÖ massiv für Rosenkranz mobilisieren wird. Fest steht seit Montag auch, dass Rosenkranz die uneingeschränkte Unterstützung der größten Zeitung im Land hat: Der Chef der "Kronen Zeitung" höchstpersönlich empfahl seinen Lesern am Montag, für die EU-Gegnerin Rosenkranz zu stimmen. (...)"

"Klares Angebot an ÖVP-Wähler", "Kronen Zeitung" vom 28.02.2010 Seite: 4 "Strache bewertet die Nominierung eines eigenen Kandidaten für die Präsidentschaftswahl auch als Beitrag zur Demokratie in Österreich. "Es kann nicht nur einen Bewerber für dieses Amt geben. Wir leben nicht in Nordkorea", sagt der FPÖ-Chef. Auch er müsse sich den Vorschlag mit Barbara Rosenkranz am kommenden Dienstag noch vom Parteivorstand absegnen lassen. Das gilt allerdings als reiner Formalakt.(...) Mit Rosenkranz habe er "jedenfalls die ideale Kandidatin für dieses Amt", meint der FPÖ-Chef. Ideal vor allem, weil sie auch ein Signal an die bürgerlichen Wähler sei. (...) Der Wahlkampf soll gleich nach der Parteisitzung am Dienstag starten. "Barbara Rosenkranz und ich werden gemeinsam die Auseinandersetzung mit dem Schweigekurs, von dem Heinz Fischer glaubt, das sei Diplomatie, aufnehmen. (...) Keinen Zweifel lässt Strache daran aufkommen, dass im Bundespräsidentschaftswahlkampf auch "die von der SPÖ ungelöste Zuwanderungsfrage ein dominierendes Thema wird".

Claus Pándi, "Kronen Zeitung" vom 28.02.2010 Seite: 4 "Eine Mutter für Österreich" wird wohl Straches Präsidentschaftsmotto. Und es ist klar, dass der FPÖ-Chef mit dem Rennen um die Hofburg eigentlich seinen Kampf um Wien beginnt. Ein Hochrisikospiel, bei dem es um viel geht."

Peter Gnam, "Kronen Zeitung" vom 01.03.2010 Seite: 2,3 "Die FPÖ-Ikone Barbara Rosenkranz tritt bei der Bundespräsidentenwahl gegen Heinz Fischer an. Außenseiterin ist die zehnfache Mutter Barbara Rosenkranz deshalb, weil es in der Geschichte der Bundespräsidenten noch nie gelungen ist, ein amtierendes Staatsoberhaupt bei einer neuerlichen Kandidatur zu besiegen. (...) Die Grenzen zum Osten müssen sicherer werden Chancenlos ist die Außenseiterin Barbara Rosenkranz allerdings nicht, denn ihr Hauptthema im Wahlkampf werden neben kritischen Stellungnahmen zur EU die ungelösten Sicherheitsfragen nach dem Fall der Schengengrenzen samt Explosion der Kriminalität sein. (...) In ersten Umfragen werden Barbara Rosenkranz etwa 20% der Stimmen bei der Bundespräsidentenwahl zugestanden, Heinz Fischer gilt vorerst als hoher Favorit. (...) Diese herbeigeschriebene Chancenlosigkeit von Rosenkranz steht allerdings in Widerspruch zu Ansätzen einer bevorstehenden Sudelkampagne gegen die FPÖ-Kandidatin, bei der über die Namen ihrer zehn Kinder, ihre EU-kritische Haltung und ihre Vorbehalte gegenüber Ausländern sowie Scheinasylanten hergezogen wird. Diese Versuche, Rosenkranz politisch ins rechte Eck zu stellen, lassen darauf schließen, dass die FPÖ-Kandidatin von der vereinigten linken Medienlandschaft doch als "Gefahr" für Heinz Fischer gesehen wird. Apropos Heinz Fischer: Er macht bereits auf Wahlkampf und besuchte am Wochenende eine Versammlung der Gewerkschaftsjugend, wobei er die Möglichkeit, mit jungen Menschen zu sprechen, als "Sauerstoffdusche" bezeichnete."

Von "Krones" Gnaden Plattform für Rosenkranz, Die Presse vom 2010-03-02, Seite: 3 "(...) Hans Dichand hatte schon vor Monaten einen Traum: Erwin Pröll war ihm als potenzieller Präsidentschaftskandidat abhandengekommen, also setzte der Herausgeber der "Kronen Zeitung" auf Barbara Rosenkranz als Lichtgestalt für die Hofburg. Doch die FPÖ ließ sich bitten. Besser gesagt: FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache liebäugelte lange selbst mit einem Antreten. Mit der - natürlich in der "Krone" getätigten - Klarstellung zugunsten von Rosenkranz dürfte im Verhältnis Dichand-Strache wohl alles klar sein. Womit nicht zum ersten Mal der Startschuss für eine entsprechende Kampagne in Österreichs größtem Boulevardblatt gegeben ist. (...)"

Peter Blaschek, "Kronen Zeitung" vom 01.03.2010 Seite: 19 "(...) Der Mut von Fr. Rosenkranz, als FPÖ-Kanditatin für die Bundespräsidenten-Wahl anzutreten, ist bewundernswert, da ja mit Sicherheit anzunehmen ist, dass die Vereinigten Linken mit Argumenten aus der untersten Schublade versuchen werden, Fr. Rosenkranz negativ darzustellen. Die große, an Entbehrungen so reiche Leistung, 10 Kinder zu anständigen Menschen zu erziehen, wird von den Linken garantiert zum verachtungswerten Mutterordendenken umfunktioniert. (...) Fr. Rosenkranz muss auch damit rechnen, dass sie von Menschen, die den Unterschied zwischen Heimatliebe und blindem Nationalismus nie verstehen werden, ausgiebig mit der "braunen Soße" überschüttet werden wird. (...) Es wäre wichtig für dieses Land, gäbe es ein Staatsoberhaupt, das sich nicht nur mit leeren ausgetretenen Worthülsen zu Problemen äußert, sondern mit klaren und bestimmenden Worten. (...)"

Mag. Ewald Hager, "Kronen Zeitung" vom 01.03.2010 Seite: 19 "(...) Dass die ÖVP mit Fischer zufrieden ist, ist kein Wunder: Schließlich hat uns der Bundesheini mit seiner Unterschrift unter den Lissabon-Vertrag im Sinne der ÖVP-Lobbys endgültig an die Brüsseler Geisterfahrer verraten und verkauft."

Elisabeth Unzog, "Barbara Rosenkranz auf Überholspur", "Kronen Zeitung" vom 03.03.2010 Seite: 27 "Eine der besten Nachrichten seit langem: Barbara Rosenkranz tritt gegen Fischer an, und das ist gut so. Wenn Herr und Frau Österreicher in sich gehen, dann kann gar kein anderer als Rosenkranz das Rennen machen. (...) Wenn es schon unbedingt dieses Amt geben muss, dann soll es ein BP sein, der aus dem Volk und für das Volk ist, und das hat der arrogante Heinzi längst vergessen. Barbara Rosenkranz ist schon die Richtige, sie hat Courage, Hirn und Verstand und das Auftreten, wie es ein jeder Politiker haben soll. (...) Bravo, Barbara Rosenkranz, meine Stimme hat sie."

Nina Horaczek, "Falter" Nr. 08/10 vom 24.02.2010 Seite: 22 "Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Das weiß natürlich auch Hans Dichand. Darum setzt die Kronen Zeitung im beginnenden Präsidentschaftswahlkampf auf ihren Leserbriefseiten verstärkt auf die FPÖ-Politikerin Barbara Rosenkranz. Denn „Frau Rosenkranz lebt in einer intakten Familie mit zehn eigenen Kindern und hat trotzdem Zeit und Energie für eine aufreibende politische Tätigkeit, die sie ganz in den Dienst ihres Landes stellt und soziale Verantwortung übernimmt“, war da zu lesen. (...)"

Andreas Koller, "Salzburger Nachrichten" vom 22.02.2010 Seite: 4 "(...) Die zehnfache Mutter gehört zwar dem rechten äußeren Rand ihrer Partei an, aufgrund ihres verbindlichen Wesens polarisiert sie die Wählerschaft aber weit weniger als der Rabauke Strache. Zudem überpurzelt sich die "Kronen Zeitung" seit vielen Monaten im Abdruck von Huldigungsadressen an die treudeutsche Landesrätin. Eine solche Unterstützung ist in Wahlkampfzeiten Goldes wert. (...)"

"Die germanische Mutter will Präsidentin werden", Der Bund vom 03.03.2010, Seite 5 "FPÖ-Politikerin Barbara Rosenkranz fordert Amtsinhaber Heinz Fischer heraus. Die «Kronen-Zeitung» ist begeistert. Diese Frau muss der Traum aller alter Kameraden sein: kantiges Gesicht, aufrechter Gang, oft im Trachtenkleid und zehn Kinder mit urgermanischen Namen: Wolf, Horst, Arne, Volker, Mechthild, Hildrun, Hedda, Ute, Alwine, Sonnhild. Dazu ein Ehemann (Horst Jakob), der in einer rechtsextremen Partei aktiv war und ein rechtsextremes Pamphlet herausgibt. Alles am familiären Hintergrund von Barbara Rosenkranz würde also für eine glänzende Karriere in der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) sprechen. Und tatsächlich tritt die 52-jährige FPÖ-Landesrätin in Niederösterreich nun zum ersten Mal aus dem Schatten der männlich dominierten Parteiführung."

Frau Rosenkranz, die intakte Familie und der aktuelle Genderwahnsinn

Freitag, 19. Februar 2010

Mag. Martin Behrens, "Kronen Zeitung" vom 18.02.2010 Seite: 28, "Rosenkranz und die Präsidentschaft! Unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit ist die Nationalratsabgeordnete Barbara Rosenkranz eine integre Persönlichkeit, (...) Frau Rosenkranz lebt in einer intakten Familie mit zehn eigenen Kindern und hat trotzdem Zeit und Energie für eine aufreibende politische Tätigkeit, die sie ganz in den Dienst ihres Landes stellt und soziale Verantwortung übernimmt. Darüber hinaus hat sie ein - politisch vielleicht nicht ganz korrektes, aber umso bemerkenswertes - Buch über den aktuellen Genderwahnsinn geschrieben. Sie lebt eine ideale Verbindung zwischen Familie und Beruf vor und zählt zu den ganz wenigen Erfolgsmenschen in der Politik, die nie ihre Seele verkauft haben. (...)"

Frau Rosenkranz und der Hausverstand....

Mittwoch, 20. Januar 2010

Renate Sommer, "Kronen Zeitung" vom 20.01.2010 Seite: 25 "(...) Frau Barbara Rosenkranz spricht in ihrem Artikel in der "Krone" der Mehrheit der Österreicher aus der Seele. Die Grenzen gehörten unbedingt wieder kontrolliert, damit nicht noch mehr Diebsgesindel nach Österreich ein- und nach getätigtem Verbrechen wieder anstandslos ausreisen kann. (...) Wir Österreicher müssen unsere Wohnungen oder Häuser um sehr viel Geld zu Festungen umbauen, um kriminelle Elemente davon abzuhalten, uns einen unliebsamen Besuch abzustatten. Die Kriminalität explodiert in Wien, die Exekutive ist schon aufgrund von Personalmangel nicht in der Lage, die Bevölkerung zu schützen. Sollte sie einmal hart durchgreifen und eventuell einen Einbrecher verletzen oder sogar töten, dann wird von den Gutmenschen ein großen Wehgeklage angestimmt. (...) Frau Rosenkranz wäre als Bundespräsidentin für viele sehr gut vorstellbar, denn sie besitzt Mut, die Dinge beim Namen zu nennen, und klaren Hausverstand, der, wie man öfters meinen könnte, manchen Politikern abhanden gekommen sein dürfte."

Jemand Vernünftigen wählen...

Dienstag, 15. September 2009

Karin Berger, "Kronen Zeitung" vom 10.09.2009 Seite: 28 "(...) So kann man sich nur (...) anschließen, der meint, entweder das Amt des Bundespräsidenten abzuschaffen oder jemanden Vernünftigen zu wählen wie Frau Rosenkranz. Vielleicht würde dann die politische Landschaft in Österreich etwas menschlicher und vor allem realitätsbezogener!"