Frau Rosenkranz und der Hausverstand....

Mittwoch, 20. Januar 2010

Renate Sommer, "Kronen Zeitung" vom 20.01.2010 Seite: 25 "(...) Frau Barbara Rosenkranz spricht in ihrem Artikel in der "Krone" der Mehrheit der Österreicher aus der Seele. Die Grenzen gehörten unbedingt wieder kontrolliert, damit nicht noch mehr Diebsgesindel nach Österreich ein- und nach getätigtem Verbrechen wieder anstandslos ausreisen kann. (...) Wir Österreicher müssen unsere Wohnungen oder Häuser um sehr viel Geld zu Festungen umbauen, um kriminelle Elemente davon abzuhalten, uns einen unliebsamen Besuch abzustatten. Die Kriminalität explodiert in Wien, die Exekutive ist schon aufgrund von Personalmangel nicht in der Lage, die Bevölkerung zu schützen. Sollte sie einmal hart durchgreifen und eventuell einen Einbrecher verletzen oder sogar töten, dann wird von den Gutmenschen ein großen Wehgeklage angestimmt. (...) Frau Rosenkranz wäre als Bundespräsidentin für viele sehr gut vorstellbar, denn sie besitzt Mut, die Dinge beim Namen zu nennen, und klaren Hausverstand, der, wie man öfters meinen könnte, manchen Politikern abhanden gekommen sein dürfte."

Nur Asylwerber mit Facharbeiterausbildung....

Dienstag, 19. Januar 2010

Josef Scheuer, "Kronen Zeitung" vom 19.01.2010 Seite: 24 "(...) Da lassen sie lieber arbeitsscheue Scheinasylanten nach Österreich herein, die nur unser Sozialsystem ausnützen, ohne einen Cent dafür geleistet zu haben! Nur Asylwerber mit Facharbeiterausbildung, Techniker und Wissenschafter sollte man aufnehmen, denn das wäre etwas Positives für unser Land!"

Das Wahnsinns-Ansinnen der Grünen

Mittwoch, 13. Januar 2010

Brigitte Eichinger, "Kronen Zeitung" vom 13.01.2010 Seite: 20 "(...) Dass die Grünen einem speziellen Personenkreis zuzuordnen sind, ist nichts Neues. Aber dass sie nun Asylrecht für Umweltflüchtlinge und Arbeitsmarktzugang für Asylwerber fordern, kann nur kranken Gehirnen entspringen. Reicht doch das Beschäftigungsangebot nicht einmal für arbeitssuchende Österreicher aus. (...) Auch die Grundversorgung für Asylwerber kann erst dann angedacht werden, wenn es keinen einzigen in Armut lebenden Österreicher mehr gibt - vorher ist das Ansinnen der Grünen Wahnsinn.(...)"

Pestitschek, der neue "Staberl"

Sonntag, 10. Januar 2010

Klaus Goldmann, "Kronen Zeitung" vom 07.01.2010 Seite: 22, "Herrn Stephan Pestitschek aus Strasshof sollte in der "Krone" eine eigene Tageskolumne gewidmet werden. Sein Schreibstil, seine Inhalte und vor allem sein Mut, die Verfehlungen unserer linkslinken Politik anzusprechen, bräuchten einen noch größeren Leserkreis. Dieser Mann bereitet Tausenden Landsleuten täglich große Freude, die meisten Leser können sich absolut mit ihm identifizieren. Pestitschek ist für mich der neue "Staberl"."

Fam. Sommer, "Kronen Zeitung" vom 04.01.2010 Seite: 20, "Sehr geehrter Herr Pestitschek! In Ihrem ausführlichen Artikel vom 30. 12. 2009 haben Sie die Ansicht der Mehrheit der Bevölkerung zum Ausdruck gebracht. Es gehört Mut dazu, die unbequeme Wahrheit zu veröffentlichen und außerdem die Fähigkeit, so brillant formulieren zu können. Bitte schreiben Sie auch weiterhin so zündende Artikel (...)"

Dr. Marian Katschnig, "Kronen Zeitung" vom 05.01.2010 Seite: 18 "Leserbrief des Jahres 2009. Stephan Pestitschek - sein Leserbrief beeindruckt viele intensiv, verfasst mit großer Offenheit, Plazet bewirkend weit und breit, erklärt die Armut klar wie nie und stößt bei mir auf Sympathie, ich sprech es aus ganz unverfroren, der Leserbrief des Jahres wurd geboren!"

Zu 99% der Meinung der Leserbriefschreiber

Sonntag, 10. Januar 2010

Karl Trenk, "Kronen Zeitung" vom 08.01.2010 Seite: 20 "(...) Als Abonnent der "Kronen Zeitung" lese ich auch täglich die Leserbriefe. Zu 99 Prozent bin ich der Meinung der Leserbriefschreiber. Aber der Leserbrief von Herrn Pestitschek vom 30. 12. 09 war der beste und die Realität betreffend einmalig. Dieser Tatsachenbericht gehört ums 50-Fache vergrößert (ca. 10 x 14 m) und im Parlamentssitzungssaal aufgehängt, damit unsere Politiker die Meinung der Mehrheit der österreichischen Staatsbürger begreifen. Die Leserbriefe der "Kronen Zeitung" sollten zur täglichen Pflichtlektion für unsere Volksvertreter gehören, damit sie wissen, wie das gewöhnliche Volk denkt. Die Gesetze, die im Parlament beschlossen werden, sind teils mangelnder Überwachung und der vielen Ausnahmen ein Pfusch (...) Politiker, denkt bitte einmal nach und regiert endlich nach dem Willen der österreichischen Bevölkerung."

Stephan Pestitschek, "Kronen Zeitung" vom 30.12.2009 Seite: 25 "(...) Caritas-Chef Landau klagt in einer Radiosendung über die steigende Armut in Österreich. Rund eine Million Menschen sind in Österreich armutsgefährdet. Das ist schrecklich, nur sollte man sich Gedanken darüber machen, wie es so weit kommen konnte, wo wir doch angeblich zu den reichsten Ländern der Erde gehören. Bis vor einigen Jahren gab es das Problem kaum, Obdachlose bekamen eine Gemeindewohnung, Sozialmärkte und öffentliche Ausspeisungen waren kein Thema. Dann hat man die Grenzen geöffnet, und seit Jahren strömen viele tausend Menschen pro Jahr zu uns. Menschen, die von unserem Reichtum gehört haben und die zu Hause alles verkaufen, um sich von gewissenlosen Schleppern ins Land des immensen Wohlstandes bringen zu lassen, damit sie daran teilnehmen können. (...) Was sie wollen, ist unser Geld und etwas von unserem Reichtum. Diese Menschen haben die heimische Hilfsarbeiterschicht verdrängt, deren Arbeitskraft ist plötzlich zu teuer geworden, man braucht sie nicht mehr. Anfänglich ist ihr Verlust nicht allzu groß gewesen, sie bekamen Arbeitslosengeld und diverse Unterstützungen. Danach ging es meist steil bergab. Die Sozialhilfe reicht gerade für ein paar Bier und sonstige Alkoholika, sie verlieren die Wohnung, denn der Staat braucht die Gemeindewohnungen für Asylanten - und die werden aus einem anderen Topf bezahlt. Viele Zuwanderer finden durch das Überangebot an ungelernten Hilfsarbeitern keine Arbeit, sie verstärken das Heer der Arbeits- und Obdachlosen. Ein Teufelskreis hat sich zu drehen begonnen. Was machen unsere Politiker und unsere Gutmenschen dagegen? Sie verlangen nach "arbeitsloser Grundversorgung" für alle Menschen - egal, ob sie fleißig gearbeitet haben oder ob sie noch keinen Cent in den österreichischen Steuertopf eingezahlt haben. Wer das bezahlen soll, das interessiert echte Gutmenschen nicht! Unsere Sozialleistungen konsumieren aber alle. Jene, die arbeiten, müssen immer höhere Beiträge, Gebühren und Steuern bezahlen, um immer mehr Arbeitslose durchzufüttern. Der Staat lenkt aber noch immer nicht dagegen, die Grenzen sind offen wie Scheunentore, die Anspruchsteller werden mehr, und das Chaos ist vorprogrammiert. (...) Netto bekommt der fleißige Arbeiter und Angestellte kaum mehr als der Arbeitslose, der Anspruch auf diverse Transferleistungen, wie man die Beihilfen heute nobel umschreibt, hat. (...) Um diese Menschen kümmern sich unsere Gutmenschen nicht, die konzentrieren sich auf noch mehr Zuwanderer, bauen Wohnhäuser und div. Einrichtungen für Asylanten und Zuwanderer. Nicht umsonst, sondern sie verrechnen das dem Staat, der brav bezahlt. Wenn ein Politiker diesbezügliche Bedenken äußert, ist er ein Ausländerfeind, ein Nazi und sonst noch etwas und muss ausgegrenzt werden. Daher kuschen alle und bezahlen. Einige karitative Einrichtungen sind damit reich geworden und zahlen sich selbst "ordentliche" Gehälter. Dass sie für das Chaos verantwortlich sind, das wollen sie in ihrer Menschlichkeit nicht wahrhaben, gilt es doch, die Welt zu retten und alle Armen nach Österreich zu locken. Zahlen sollen die Reichen und die Steuerzahler. (...) Integration wollen die Zuwanderer nicht, die Zukunft dieser Kinder ist leider auch vorgegeben. Ohne ordentliche Deutschkenntnisse, ohne abgeschlossene Schule, mit vielen Wünschen und Ansprüchen wachsen sie auf und holen sich das eben mit Gewalt, was sie nicht freiwillig bekommen. Da schreit die Caritas und andere Vereine, wie arm diese Menschen nicht sind, man muss ihnen Geld geben, sie unterstützen und ihre Eigenheiten, Sitten und Gebräuche akzeptieren. Und wieder kuschen die Politiker und geben nach - so lange, bis die 68er ihr erklärtes Ziel erreicht haben: die Anarchie. Dann gibt es nicht Reich und Arm, sondern nur Armut und Gewalt. Danke, liebe Gutmenschen, dass ihr diese Entwicklung eingeleitet habt, danke, liebe Politiker, dass ihr nichts dagegen getan habt."

Wenn sich die letzten Österreicher Rittern gleich in den Lagern verschanzt haben...

Freitag, 1. Januar 2010

Günter Kotisch, "Kronen Zeitung" vom 01.01.2010 Seite: 28 "Den Leserbriefen des sehr geehrten Herrn Pestitschek ist zu entnehmen, dass er sowie viele andere Schreiber genau wissen, was in Österreich falsch läuft. Leider sind die Politiker entweder des Lesens unkundig (...), oder sie wollen einfach nicht begreifen, dass uns Österreichern das Wasser der Ausländerschwemme schon bis zum Hals steht. (...) Es ist allerdings zu hoffen, dass die zu errichtenden Flüchtlingslager vielleicht bald für uns vorgesehen sind, und deshalb bitte ich darum, an der Ausstattung wie bisher nicht zu sparen. Vielleicht hat dann so mancher Bürger auch einmal ein eigenes Bad in der Wohnung. Wenn sich dann die letzten Österreicher Rittern gleich in den Lagern verschanzt haben, werden hoffentlich die Verursacher auch dabei sein, damit man auch in Lagern fähige Leute hat, die genau wissen, wie es nicht geht. Zu bedauern sind nur jene nicht deutschsprechenden Mitbürger, die wirklich versucht haben, sich zu integrieren, denn sie werden dann vermutlich als Verräter an der Sache von den neuen Befehlshabern zumindest abgeschoben werden."