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Aufgrund längerer Krankheit der Blogbetreiberin derzeit leider keine Beiträge.
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"Klartext" von Kurt Seinitz, "Kronen Zeitung" vom 25.10.2010, Seite 4 "Der erste und lauteste Aufschrei gegen das Spar-Budget kam von der Österreichischen Hochschülerschaft. Die Reduzierung der Anspruchsdauer für die Familienbeihilfe vom 26. auf das 24. Lebensjahr sei eine "unerträgliche Frechheit" (...) So meldet eine verwöhnte Generation ihre Ansprüche: Sie will den Eltern und den Steuerzahlern bis zum 26. Lebensjahr auf der Geldtasche liegen. Deren Eltern und Großeltern mussten ihr Studium noch durch Arbeit verdienen (...)"
Kurt Gärtner, "Kronen Zeitung" vom 16.10.2010, Seite 30 "Die Wien-Wahl hat wieder gezeigt, dass die Bevölkerung keine von der Politik aufgezwungene multikulturelle Gesellschaft wünscht. Multikulti steht sowohl einer europäischen Leitkultur entgegen als auch einer wirklichen Integration oder gar Assimilation. (...) Multikulti ist der Traum einiger Fantasten auf Kosten der einheimischen Bevölkerung, weil fremde Kulturen still und heimlich infiltriert werden. (...) In Wien haben sich immer schon viele Ausländer angesiedelt, aber sie gehörten gemeinhin zum europäischen Kulturkreis, im Gegensatz zu vielen heutigen Immigranten. (...)"
Johann Scherzer, "Kronen Zeitung" vom 7.10.2010, Seite 36 "Ich habe unlängst Leserbriefe der "Kronen Zeitung" und vom "Kurier" verglichen. (...) Die "Kronen Zeitung" hat mit Abstand die besseren Zuschriften. Qualitativ weit höher. Das hat auch mit der Auswahl der abgedruckten Leserbriefe zu tun. Genau hier liegt das Potenzial. Mit viel Gefühl und Hausverstand werden die Zuschriften zusammengestellt. Ich glaube, besser kann man es nicht machen. (...)"
Eduard Jung, "Kronen Zeitung" vom 11.9.2010, Seite 26 "Fall Kampusch (...) Buch "3096 Tage" (...) Nun habe ich im Radio gehört, dass sie ca. 200-mal am Tag von ihrem Entführer geschlagen wurde. Hmm! Wenn jetzt Herr Priklopil seinem Beruf nachgegangen ist und sagen wir mal, ca. acht Stunden geschlafen hat, dann bleiben geschätzte sieben Stunden, in denen er Frau Kampusch peinigte. Das heißt, er ist 30-mal in der Stunde die Treppen runtergelaufen, hat aufgesperrt, geschlagen, zugesperrt, ist raufgelaufen. Wenn man dafür ungefähr zwei Minuten rechnet, dann war Herr Priklopil in seiner freien Zeit bis zur Bettruhe permanent in Bewegung. Alle Achtung! Bei einem Marathonlauf wäre ihm jeder Spitzensportler hinterhergelaufen, denn so eine Konditition ist schon beträchtlich. (...)"
....wer sagt denn, dass jedes Schlagen eine Pause nach sich ziehen mußte und wer sagt denn, dass der Täter zwischendurch immer rauf- und runterlaufen mußte?? Usw.usw.usw. Da gäbe es sicher noch mindestens zehn Varianten, bei denen Herr Priklopil nicht zum Spitzensportler mutiert sein müßte.....
Derzeit wird unter Biologen folgender Kronenzeitungs-Artikel zum kommentarlosen Amusement umhergeschickt:

Quelle:
Science-Blogs.de - Kritisch gedacht - Biologie in der "Kronen Zeitung" - Epic fail
ag-athe.at - Off topic, die siamesischen Falter
Roland Reichart, "Kronen Zeitung" vom 25.8.2010, Seite 23 "Woran erkennt der mündige Bürger eine Qualitätszeitung? An den recherchierten Fakten einer Geschichte und an der schlüssigen Berichterstattung hieraus. Vergleiche ich nun die Berichte über die Gerüchte um die sagenumwobenen Haider-Millionen in so manchem Billigblatt, mit jenen taxativ aufgezählten Fakten von Peter Gnam, so ist für mich sonnenklar, wo in Österreich der journalistische Boulevard angesiedelt ist. (...) Positiver Nebeneffekt: Niemand schreibt mehr über die drohenden Steuer-Grauslichkeiten nach den Wahlen und die Steuerwünsche der EU. Nur die "Krone" bleibt dran. Das sind eben Merkmale einer Qualitätszeitung."
Wolf Martin, "Kronen Zeitung" vom 6.8.2010, Seite 3 "Die Jäger, die den Haider schinden, total im Blutrausch sich befinden. Ja, sie zerfleischen sich unstreitig dabei bereits schon gegenseitig. Es kämpft jetzt nämlich um die Beute mit dem "profil" die "Falter"-Meute. (...)"
"Post von Jeanné", "Kronen Zeitung" vom 6.8.2010, Seite 14 "Lieber Alfred Worm selig, das waren halt noch Zeiten, als, wenn journalistisch aufgedeckt wurde, Alfred Worm drüberstand. Da war der investigative Bär los - unbestechlich, sachlich, fachlich. (...) Tja, Alfred: (...) das war investigativer Journalismus vom Feinsten. (...) heute (...) wird anders "gearbeitet": Heute plustert sich im aktuellen "Fall Haider" ein aufgereger Möchtegern-Aufdecker namens Florian Klenk in seinem Stadtblattl "Falter" auf wie der Truthan vor der Henne. (...)"
Wolf Martin, "Kronen Zeitung" vom 9.8.2010, Seite 2 "Wer meint, mit Haiders Hingang sei auch Schluss mit Haider-Jägerei, der irrt, denn dieses sei gesagt: Vergnügen macht die Haider-Jagd (...) den Jägern, die im Walde lauschen, dort, wo die rosa Blätter rauschen. Es ist der Spaß, worum es geht, und nicht die Effektivität."
"Kronen Zeitung" vom 9.8.2010, Seite 2 "(...) Nach den Zurufen der medialen Haider-Jagdgesellschaft hat sich Bundespräsident Heinz Fischer gestern veranlasst gesehenm eine "rasche, lückenlose, nachvollziehbare und ernst gemeinte Aufklärung" eines "Gewirrs von undurchschaubaren Behauptungen" zu fordern. (...)"